Das Buch

Wie ich neu glauben lernte

Der alte christliche Glaube in einem neuen Gewand

In einer spannenden Lebensgeschichte schildert der Autor Bernhard Scherger, wie er seinen kirch­lichen Glauben verliert und nach langer Suche, intensivem Studium und schweigender Meditation zu einem neuen Glauben aus den Wurzeln des alten kommt. Mit seinem Thesen­anschlag an die Portale der alten Kirchen und Religionen setzt er die Reformati­on Luthers gleichsam fort. Er stellt die alten Religionsgesetze, toten Überlieferungen,  zweifelhaften Dogmen, falschen Interpretationen Heiliger Schriften und überholten Machtansprüche radikal in Frage und entwirft einen neuen universalen Glauben.

Am Ende kommt er zu der prophetischen Erkenntnis, dass ein neuer Glaubenswein heute nicht mehr in die rissigen Institutionsschläuche von gestern passt und die verrotteten Glaubenskleider der Religionen keine Reformflicken mehr vertragen, sondern für eine globale Welt aller Menschen neu geschneidert werden müssen.
Das Besondere an diesem Buch liegt nicht in der Kirchen- und Religionskritik, sondern in der Darstellung und Beschreibung von einem
·    neuen Gottesverständnis
·    neuen Jesusverständnis
·    neuen Religionsverständnis
·    neuen Verständnis der Propheten und Heiligen
·    neuen Verständnis der Ethik und des Bösen
·    neuen Verständnis der Dogmen und einem
·    neuen Verständnis der Heiligen Schriften
Das Buch wird auf Widerspruch stoßen und Diskussionen auslösen. Die Leser sind herausgefordert und werden sich ihr eigenes Urteil bilden.

Prof. Drewermann sagt zu diesem Buch: „Es ist authentisch und packend.“